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Von der Filmregie kommend sind Geschichten zu erzähle ihre Leidenschaft. Sie benützt Wörter, Film, Fotografien und neue Medien, um Emotionen zu generieren, zu visualisieren und zu kommunizieren.

 

Sie sucht nach neuen Wegen und benützt neue Technologien, um den Mensch auf eine unerwartete Reise mitzunehmen. Gefühle und Emotionen sichtbar zu machen, Grenzen zu schieben, das Unsichtbare sichtbar zu machen, dies ist worin sie ihre Arbeit sieht.

„Es gibt keinen besseren Ort wahrhaftige Gefühle zu finden, als in den Augen eines Kindes“

2017 – Water Lollipops

Unterwasser Fotographie in Mexico realisiert.

Erlebe das Flüssige als das universelle Element, das aber fähig ist sich von außen bestimmen zu   lassen.

2016 – Follow Me - Disobey

2 Filme je 30 Sekunden lang : Zwillings Filme mit verschiedenen Texten. Ein Selbst- Experiment reicht es genuine Schönheit zu erwarten, damit diese sich manifestiert und kann man richtigen Moment einfangen. Basia Baumann lässt sich von C. G. Jungs Synchronizitätshypothese inspirieren und das   Experiment ist geglückt.

2015 ABDK- How Long is a moment – Diplomausstellung

7 minütige Filminstallation

Wie lange ist ein Moment: Eine Flüchtige Berührung, ein Kuss, ein Wassertropfen. Wie oft muss man sich treffen bis man den anderen erkennt.

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CV ARt

Geboren 1972 in München, in Frankreich aufgewachsen, studierte seit 2008 bei Prof. Klaus vom Bruch Video-Kunst.

 

Arbeitet seit 20 Jahre als Regieassistenz, unter anderem für brillante Regisseure wie: Steven Spielberg, Volker Schlöndorf, Caroline Link & Jean Jacques Anneau.

2013 - DIFRAME the inner Child Kaufbeuren Filmzeit 2013, Video Projektion auf Hausfassade von dem Stadtmuseum:

Basia Baumann sieht die Welt aus den Augen eines Kindes zu sehen. Grenzen verschieben und das Unsichtbare sichtbar machen. "Diframe the inner child" ist eine riesige, vielfarbige, ineinander fließende Videoinstallation, die den Betrachter auf eine unerwartete Reise mitnimmt. Sie ist während der Filmzeit ab der Abenddämmerung vor dem Stadtmuseum zu sehen.

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2013- ABDK Jahresausstellung 2013 Video Installation: „Ich 61,2 cm² Parasit“

Videoprojektion eines Auges auf verdampfender Kochsalzlösung. 10 Tage lang, fallen ca. 1500 Tropfen Kochsalzlösung, immer wieder auf eine 61,2 cm² große heiße Kupferplatte. 1500 am Tag fällt der dieser Tropfen immer wieder auf die selbe Stelle, dass symbolisiert immer wieder den selben Fehler zu begehen.

Die Zerstörung bzw. Methamorphose der Kupferplatte ist Teil des künstlerischen Prozess, während daß, ihr Gegenstück, ebenfalls eine 61,2 cm² große Kupferplatte, unberührt am Eingang der Videoinstallation hängen bleibt. (Videoinstallation In Koproduktion mit Alke M. Scherrmann)

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Preise und Ausstellungen

2011- ART HOMES Gruppenausstellung München 2011 Galerie der Künstler Foto und Videoinstallation, ein Trompe OEIL: „ONE MOMENT“

„PRINCESS ISLAND“ 1,85 cm x 2,65 cm auf Alu Dibond – Technik : Linhof Technika „HOW LONG IS A MOMENT“  Video Installation ein Tromp Oeil im Schlafzimmer einer fremden Wohnung. Man erwartet in sein Spiegelbild zu schauen, aber entdeckt  statt dessen eine Frau im Stiel des 19. Jahrhunderts, die sich Zeit nimmt vor ihrem Friseur Tisch. (Videoinstallation In Koproduktion mit Alke M. Scherrmann)

Basia Baumann, Münchner Regisseurin und Autorin, zeigt auf ihrer Fotografie aus dem Jahr 2010, Istanbul von einer ganz anderen Seite. Mit einer alten Linhoff Technik Kamera ist dieses Bild entstanden. Die sensuelle Farbgebung dieser Fotografie hat die Künstlerin emotional sehr berührt und sie dazu veranlasst das Objekt bei art.homes auszustellen. ...weiter

Das Künstlerprojekt art.homes hat sich unter dem Motto „Freundschaft“ die Förderung junger Künstler/-innen aus München und Istanbul zum Ziel gesetzt. Zehn Münchner Künstler treffen dafür zunächst in Istanbul auf zehn junge türkische Kollegen, beziehen in deutsch-türkischer Paarbildung zehn Wohnungen, um dort gemeinsam zu leben, im Dialog zu arbeiten und ihre Kunstwerke in zehntägiger Öffentlichkeit zu präsentieren. ... weiter

2010- ART HOMES Gruppenausstellung Istanbul 2010, Foto und interaktive Videoinstallation „DIFRAME 61,2 cm²“

„61,2 cm²“. Wie viel Platz brauchst du um dich gerade noch Wohl zu fühlen?

„Exodus“ Eine Fotografie von Istanbul aus dem Rahnen an die concave Wand projekziert und bei einer Tasse türkischen Tee wir der Betrachter selbst Teil des Szenarios. Zwei Dimensional Fotografie wird durch den Schatten der Gäste drei Dimensional.

„Inner Child“ Eine riesige vielfarbige in einander fliesende Videoinstallation an die Wand eines Treppenhauses. (Videoinstallation In Koproduktion mit Ingo Adam)

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2010- ABDK Jahresausstellung 2010, Interaktiven Videoinstallation & Fotografie „U FEEL/U SEE/U HEAR“ (Interaktive Videoinstallation in Koproduktion mit Daniel Hiepler)

Wie emphatisch bist Du? Wie fühlst Du Dich, wenn du die unglaublich berührendenden Lebensgeschichten von ehemaligen Heimkindern aus c. 1960 hörst. Die Stimmen, die Fotos und die Herzschläge der Protagonisten und deinen eigenen Pulsschlag dabei in real time erlebst?

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2010 ABDK Jahres Austellung

Curatierte Freiflächen von Jean Marc Bustamante und Anke Doberauer.

Abstrakte Fotoserie „ I just want to play“ angefragt für den LFA Jahreskalender

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Kurzfilm „SARA“ Preise / Filmfestivals SARA

Gewinner 1. Platz SARA von Basia Baumann

BERLINER KURZFILMROLLE 2008 , Gewinner Publikums Preis 2008, Offizieller Kurzfilm Wettbewerb 2007 (Premiere SARA), Offizieller Kurzfilm Wettbewerb 2008

Max Ophys Festival Saarbrücken, Offizieller Kurzfilm Wettbewerb 2009

International Filmfestival Kiev, Prädikat Wertvoll 2008 und First Step Award 2008

Münchner Filmfest  LFA Förderpreis – 2010

Film Regie, Drehbuchautorin

Regie/ Autor & Produzent seit 2005

Filme: „Unendlich“ (2005), „Die Wache des Vuong“(2006), „What do you think?(2008)  und „SARA“(2008) „Untitled27“(2013) und „Der Botschafter“(2013), „How Long is a Moment“ (2015), Follow Me – Disobey (2016)

 

Referenzen Film als Regieasistenz:

Steven Spielberg 2016, Januzs Kaminski 2015, Marco Kreuzpaintner 2009, Dominik Graf 2007, Bryan Singer 2007, Volker Schlöndorff 2005, Jean-Jaques Anneau 2001, Alexander Witt 2003, John Bruno 2005, Sebastian Schipper 2007,Gregor Schnitzler 2003, Caroline Link 1998, Joseph Vilsmeier 1999...

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Seit 2005 arbeitet sie als Regisseurin und Drehbuchautorin für Kurz und Langfilme.

Unsichtbare Kunst / Invisible Art
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